Zurück zur Titelliste Vorheriges Dokument Nächstes Dokument

Mehr als 200 Bewerbungen für Mitarbeit bei der Historikerkommission

Über 200 Wissenschafter und Wissenschafterinnen aus sieben Ländern haben sich um Forschungsaufträge bei der Historikerkommission beworben. Sowohl Einzelpersonen wie auch zahlreiche Teams haben bis Mittwoch 23. Juni 1999 (Ende der Ausschreibungsfrist) ihre Exposés eingereicht. Die ausgeschriebenen Forschungsprojekte umfaßten die Themen: 'Arisierung', Nationale Minderheiten, Politisch Verfolgte, Katholische Kirche, Stillhaltekommissar, Zwangsarbeit, Entstehungsgeschichte und Analyse der praktischen Vollziehung der Rückstellungs- und Entschädigungsgesetzgebung. Die Einreichungen der Historiker, Juristen, Kunsthistoriker, Wirtschaftswissenschafter und Publizisten verteilen sich gleichmäßig auf alle genannten Themenbereiche. Wie etwa die Vorschläge aus Deutschland, Schweiz, USA, Tschechien und anderen Ländern zeigen, ist auch das internationale Interesse an den Forschungen der Historikerkommission groß.

In der ersten Auswahlsitzung der Historikerkommission, die am Donnerstag 1. Juli beginnt werden zunächst die Einreichungen gesichtet und eine erste Auswahl getroffen. Im Verlauf der nächsten Wochen (Juli) wird die Historikerkommission Informationsgespräche mit den Bewerbern und Bewerberinnen führen, um möglichst rasch über die Forschungsaufträge entscheiden zu können. Die Historikerkommission rechnet damit, daß die Forschungsaufträge im August vergeben werden.

Für weitere Auskünfte stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:

Dr. Reinhard Binder-Krieglstein, Mag. Eva Blimlinger
Sekretariat der Historikerkommission,
Wien 3, Nottendorfer Gasse 2,
Tel: +43 1 79540-180 od. 181,
Fax. +43 1 79540-186,
hiskom@oesta.gv.at

Zurück zur Titelliste Vorheriges Dokument Nächstes Dokument